FC Schalke 04

1968-1979


1968 vom damaligen Zweitligisten TSV Marl-Hüls gekommen, ist „Aki“ das Laufwunder der Schalker Pokalsiegerelf 1972. Eines mit wehenden blonden Haaren, bisweilen herunterhängenden Stutzen. Im Mittelfeld nennt man damals einen wie ihn „Wasserträger“, weil sie „Regisseuren“ wie Netzer zuarbeiten. Solche Beurteilungen blenden aus, dass Lütkebohmert spielerische Akzente setzt, Tore vorbereitet, sie selbst erzielt. „Aki“ ist für seine fulminanten Weitschüsse gefürchtet: wie der zum 3:0 beim 5:0-Triumph im Endspiel 1972 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Er kam zu 351 Partien (33 Tore) im königsblauen Dress, mit denen Herbert Lütkebohmert in der Schalker Rangliste aller Schalker in der Kategorie Pflichtspiele auf Platz 11 rangiert. 2010 wählen ihn die Vereinsmitglieder des FC Schalke 04 in ihre „Hall of fame“, die Ehrenkabine.


Besondere Anekdote die zu seiner Zeit bei Schalke gehört…